Neuhausen, 18.03.2017, von Maximilian Beyer

Blaulicht und Kettensägen

Im März fand unsere monatliche Ausbildung zu großen Teilen im Wald bei Neuhausen statt: die Motorkettensägenführer frischten ihre Kenntnisse auf.

Die Anfahrt zum Übungsareal gestalteten wir als Einsatzübung mit Wegerechten. Auch wenn dies für ein paar besorgte Anfragen bei uns sorgte, muss auch dieses wichtige Thema zu mal geübt werden.

Vor Ort stand dann die Arbeit mit der Motorkettensäge im Vordergrund, der allerhand Bäume zum Opfer fielen. Natürlich war dies vorher mit dem Bundesforst abgesprochen. An dieser Stelle möchten wir einen Dank an die Mitarbeiter vom Bundesforst aussprechen, die uns diese Möglichkeit zur Ausbildung zur Verfügung stellen.

Die Grundausbildung konnte passend zum Thema in Wald das Thema Holzbearbeitung üben. Nach einem leckeren Mittagessen im Wald frisch aus unserer OV-Küche, ging es für die Grundausbildungsgruppe zurück in den OV zu einem Theorieblock. Die restlichen Helferinnen und Helfer des Technischen Zuges sägten fleißig weiter bis in die späten Abend.

Im OV übte die Jugendgruppe derweil den Umgang und Transport mit Verletzten. Die Fachgruppe Räumen beschäftigte sich mit ihren Fahrzeugen und einem neuen Projekt. Dieses ist jedoch noch streng geheim.


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