Jamlitz, 13.11.2020, von Saskia Grote-Buder/Maximilian Beyer

Erneute Unterstützung bei der Fallwildsuche zur Eindämmung der ASP

Am Donnerstag und Freitag durchkämmten THW-Kräfte aus mehreren Ortsverbänden Waldgebiete im Landkreis Oder-Spree auf der Suche nach Fallwild.

Symbolbild: THW/Maik Rädisch

Bereits Anfang November unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) mit Manpower im Landkreis Märkisch-Oderland bei der Fallwildsuche.

Durch den Fund eines an der Afrikanischen Schweinepest erkrankten Wildschweines im Landkreis Oder-Spree, an der Grenze zum benachbarten Landkreis Dahme-Spreewald, wurde erneut das Technische Hilfswerk (THW) zur Unterstützung angefordert.


Die Aufgabe des THW bestand darin, zu Fuß die Waldgebiete und Wiesenflächen nach verendeten Wildschweinen abzusuchen, um so vor Ort das Veterinäramt zu unterstützen. Das Suchgebiet erstreckte sich hierbei über die komplette Gemeinde Jamlitz. Mithilfe von Personensuchketten wurden so Schritt für Schritt alle Abschnitte abgearbeitet.


Im Rahmen der Amtshilfe unterstützten insgesamt 41 Helferinnen und Helfer des THW aus den Ortsverbänden Lübben (Spreewald), Fürstenwalde/Spree, Cottbus, Frankfurt (Oder) und Senftenberg am 12. Und 13. November bei der Suche.

 

 


  • Symbolbild: THW/Maik Rädisch

  • Einweisung einer Gruppe durch Revierförster und Amtstierarzt. Bild: THW/Maximilian Beyer

  • Bild: THW/Franz Pieter

  • Bild: THW/Franz Pieter

  • Bild: THW/Franz Pieter

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